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Kopfschmerzen – Hausmittel und mehr
Meist kann man Kopfschmerzen (Cephalgie) selbst behandeln. Zur Therapie eignen sich frei in der Apotheke erhältliche Schmerzmittel oder pflanzliche Mittel gegen Kopfschmerzen. Mehr zu Therapie und
Kopfschmerzen
Kopfschmerzen (Cephalgie) kennt jeder. Die Ursachen von Kopfschmerzen reichen von Stress über schlechte Luft bis zu Muskelverspannungen. Behandeln kann man Kopfschmerzen oft selbst: mit Tabletten
Kopfschmerzen – Ursachen/Risikofaktoren
Die Ursachen von Kopfschmerzen sind vielfältig. Häufige Ursachen sind Alkohol, Medikamente oder Muskelverspannungen. Neben diesen Auslösern können Kopfschmerzen aber auch eine eigene Krankheit und
Kopfschmerzen – Diagnose
Eine genaue Diagnose ist bei Kopfschmerzen wichtig. Ziel ist es die Ursache zu ermitteln. Wenn Sie unter Kopfschmerzen leiden, können Sie mit einem Kopfschmerztagebuch die Auslöser ermitteln.
Kopfschmerzen – Symptome
Kopfschmerzen (Cephalgie), die sich anfühlen, wie wenn ein "Schmerzring" den Schädel zusammendrückt, bezeichnet man als Spannungskopfschmerzen. Die Symptome treten beiderseitig, ohne Drücken und
Kopfschmerzen – Hausmittel
Als Hausmittel bei Kopfschmerzen haben sich zum Beispiel pflanzliche Mittel, Entspannung sowie Kälte- und Wärmebehandlungen bewährt.
Kopfschmerzen – pflanzliche Mittel
Pflanzliche Mittel sind die sanfte Alternative bei Kopfschmerzen. Pfefferminzöl wirkt gefäßerweiternd, kühlend und lindert so Kopfschmerzen. Pestwurz-Extrakt wirkt krampflösend und
Kopfschmerzen – Schmerzmittel
Kopfschmerzen kann man meist selbst mit rezeptfreien Schmerzmitteln behandeln. Die Medikamente enthalten z.B. Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol oder Ibuprofen. Die Schmerzmittel lindern
FSME/Borreliose – Symptome FSME
Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine ernst zu nehmende Krankheit. Allerdings: Schwere Verläufe sind bei dieser durch Zecken übertragenen Infektion eher die Ausnahme. Hinzu kommt: Nicht jeder Stich einer infizierten Zecke führt automatisch zu einer FSME und nur zehn bis 30 Prozent der Infizierten zeigen überhaupt Symptome. Eine Impfung ist dennoch sinnvoll, da es sich um eine Virus-Infektion handelt. Das bedeutet: Im Falle eines schweren Verlaufs steht kein wirksames Medikament zur Verfügung. Antibiotika wirken nur bei bakteriellen Infekten, gegen Viren wirken sie nicht. FSME verläuft meistens relativ harmlos Die ersten Symptome der FSME treten zirka sieben bis 14 Tage nach dem Zeckenstich auf, gelegentlich auch vier Wochen. Die FSME beginnt mit grippeartigen Beschwerden wie mäßigem Fieber – meistens unter 38 Grad Celsius –, Kopf- und Gliederschmerzen, Erbrechen und Schwindelgefühl. Bei etwa 30 Prozent der Erkrankten ist die FSME nach dieser ersten Phase auch schon überstanden. Eine Meningoenzephalitis ist die Ausnahme Bei etwa 70 Prozent der Erkrankten befällt das Virus nach einem fieberfreien Intervall von einer Woche bis maximal 20 Tagen das zentrale Nervensystem. Es kommt zu einer Meningitis, einer Hirnhautentzündung, mit Nackensteifheit, starken Kopfschmerzen und hohem Fieber. In den meisten Fällen heilt die Meningitis nach einigen Tagen folgenlos aus. In schweren Fällen entwickelt sich eine Meningoenzephalitis, das heißt, nicht nur die Hirnhaut, sondern auch das Gehirn ist entzündet. In diesem Fall können Sprach- und Schluckstörungen, Bewusstseinstrübungen, Lähmungserscheinungen und psychische Veränderungen hinzukommen. Diese Fälle sind allerdings sehr selten. Auch eine Entzündung des Rückenmarks (Myelitis) ist die Ausnahme und tritt vor allem bei älteren Menschen auf. Kinder überstehen FSME fast immer gut Selbst bei Patienten mit schweren Krankheitsverläufen heilt die FSME meistens völlig aus. Nur in zehn bis zwanzig Prozent der Fälle ist mit Folgeschäden zu rechnen. Todesfälle treten bei ein bis zwei Prozent der Patienten mit einem Befall des zentralen Nervensystems auf. Bei Kindern verläuft die FSME fast immer unkompliziert.
Schwangerschaftsbeschwerden – Kopfschmerzen
Kopfschmerzen in der Schwangerschaft sind nicht ungewöhnlich. Kopfschmerzen können ein Anzeichen für hohen Blutdruck sein, weshalb Sie Ihrem Arzt davon berichten sollten. Was kann man gegen